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Doku-Kino: La Vida Loca - Die Todesgang

In San Salvador bekmpfen sich zwei Banden, die Mara Salvatrucha und Mara 18, seit Jahren. 14.000 verlassende Jugendliche weihen ihr Leben der Gang, die ihre Familie ersetzt. Sie sind die Erben von amerikanischen Gangs, die in den 80er Jahren von salvadorianischen Brgerkriegsflchtlingen gegrndet wurden. Entstanden in den Ghettos von Los Angeles ist die Legende der Maras nun tief in Mittelamerika verwurzelt.
 
Christian Poveda hat mehr als ein Jahr unter Mitgliedern der Mara 18 verbracht, um ihre Leben zu dokumentieren. "Wir mssen versuchen zu verstehen, warum 12- oder 13-Jhrige einer Gang beitreten und ihr Leben fr sie opfern", sagt er in einem Interview. Am 2. September 2009 wurde Poveda bei Dreharbeiten fr die Fortsetzung von LA VIDA LOCA mit mehreren Kopfschssen gettet.
  


    
Spanien/F 2008
ein Film von Christian Poveda
90 Min., frei ab 16 Jahren

21.3. / 16.00 Uhr
22.3. / 18.30 Uhr
23.3. / 18.30 Uhr
24.3. / 18.30 Uhr
Das meinen die Kritiker

critic.de
"(...) LA VIDA LOCA ist alles, nur kein Cinma vrit. Eine flotte Montage und der harte Reggaeton-Sountrack zeichnen ihn klar als knstlerisches Produkt aus. Der Film schaut sich ungemein flssig und kokettiert dabei mit einer gewissen Faszination fr die genrespezifischen Ausdrcke, die Posen und Rhythmen des Gangstatums (...)."
der ganze Artikel hier

Hessischer Rundfunk Online
"Ein harter, ein erschtternder Film, der ber weite Strecken aussieht wie ein Gangsterfilm. Nur mit dem Unterschied, dass die Leichen echt sind."
der ganze Artikel hier

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